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Drehen an Originalschauplätzen: Motivgeber und Filmschaffende diskutieren beim 6. BBFC Seminar

Drehs im Olympiastadion, im Krankenhaus, im Schwimmbad, im Zoo – für den Fernsehzuschauer gewohnte Settings, für Filmcrews gibt es jedoch beim Dreh an Originalschauplätzen viel im Vorfeld abzuklären und zu beachten. Über 100 Filmschaffende waren deshalb zum Seminar „Bevor die 6. Klappe fällt“ der Berlin Brandenburg Film Commission (BBFC) in die HFF „Konrad Wolf“ nach Babelsberg gekommen, um sich von Motivgebern aus Berlin-Brandenburg Tipps und Tricks zum reibungslosen Ablauf der Dreharbeiten zu holen. Die Veranstaltung wurde von Medienboard Geschäftsführerin Petra Müller eröffnet, Christiane Raab, Leiterin der Film Commission führte durch den Tag.

Die Berliner Feuerwehr, Vertreter der Verkehrslenkung Berlin, der Flughäfen Berlin und Schönhagen, die Berliner Bäderbetriebe, das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit, das Sony Center am Potsdamer Platz und ein Reiterhof uvm stellten sich als Motivgeber vor. Produktions- und Aufnahmeleiter, Location-Scouts und Drehbuchautoren diskutierten mit den anwesenden Behördenvertretern über die Verbesserung der Drehbedingungen in der Hauptstadtregion.
Fragen zu Gesetzesänderungen der Straßenverkehrsordnung und zur richtigen Antragstellung beantworteten Vertreter der Verkehrslenkung Berlin (VLB). Ihr Tipp: die Formulare verwenden, die mit der BBFC zusammen erarbeitet wurden. Dadurch sind über 60 % der Anträge prüffähig und es kommt zu keinen Verzögerungen und Missverständnissen während der Drehzeit. Das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit Berlin (LAGetSi) und das Landesamt für Arbeitsschutz Brandenburg diskutierten zum Thema „Was ist Arbeitsschutz“ und beantworteten Fragen zur Set-Arbeit mit Kindern. Im darauffolgenden Themenblock gaben Sprengstofftechniker Ratschläge zum Drehen mit pyrotechnischen Effekten und erklärten die Probleme mit anschaulichen Beispielen. Premiere feierte die Berliner Feuerwehr beim BBFC- Seminar: sie stellte sich als Motivgeber, Fahrzeugverleih und Drehbuchberater vor, die zudem noch echte Nebendarsteller vermittelt.

Dreharbeiten im modernen Berlin wurden anhand des Sony Centers am Potsdamer Platz und in „tierischen“ Anlagen anhand des Reiterhofs Rosenhof veranschaulicht. Beide Motivgeber untermalten ihre Präsentationen mit Beispielen aus der Praxis. Drehs in medizinischen Anlagen sind zwar beliebt, aber auch schwer zu vermitteln. Deshalb ermöglichen die privaten Angebote der „Flatliner“ und des „Filmcentrums“ in ehemaligen Krankenhäusern die Filmarbeiten so angenehm und real wie möglich zu gestalten. Im letzten Teil des Seminars erklärten Vertreter der Flughäfen Berlin-Schönefeld und Schönhagen sowie des Flugplatzes Rotorflug die Drehmöglichkeiten im Sicherheitsbereich. Die Berliner Bäder-Betriebe und das Olympiastadion stellten sich als Motivgeber vor und freuen sich auf gemeinsame Dreharbeiten in den architektonisch einmaligen Locations.

Präsentationen:

Bevor die 7. Klappe fällt


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