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979

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Archiv 2010

Waffenstillstand

Allgemeine Angaben
Titel
Waffenstillstand
Firma
Drife Productions
Ansprechpartner
Florian Deyle
Anschrift

Bavariafilmplatz 7
82031 Geiselgasteig

E-Mail
info@drife.com
Telefon
089 64 98 11 81
Telefax
089 64 98 11 83
Url
www.drife.com
Allgemeines zur Produktion
Produktionsstatus
Archiv 2010
Länge
102 min.
Material
35mm
Verleihstart / Sendetermin
01.04.2010
Drehzeit
28.09.2008 - 08.11.2008
Drehzeit Bln.-Bb.
Anfang 2009
Drehort
Marokko, Schweiz, Berlin
Genre
Drama
Logline

Politdrama. Bagdad kurz nach dem offiziellen Kriegsende:Den 24 stündigen Waffenstillstand wollen die idealistische Kim, Mitarbeiterin einer Hilfsorganisation und der Journalist Oliver, der eine gute Story wittert, für den Medikamententransport nutzen. Gemeinsam mit dem Kameramann Ralf, dem Arzt Alain und dem Fahrer Hassam begeben sie sich auf den von Elend gezeichneten Weg nach Falludscha. Dort geraten sie in tödliche Gefahr.

Produzentenangaben
Produzent
Philipp Schulz-Dreye, Florian Deyle, Martin Richter,Klaus Dohle, Dario Suter, Christoph Nägeli, Marc Schmidheiny
Koproduzent
DCM Mitte Productions, Erfttal Film- und Fernsehproduktion, Creado Film
Auftraggeber
ZDF
Redaktion
Lucas Schmidt, Barbara Häbe, Anne Even
Dienstleistungsangaben
Stabangaben
Autor / Konzept / Gamesdesigner
Lancelot von Naso, Kai-Uwe Hasenheit, Collin McMahon
Regie
Laslo von Naso
Kamera
Felix Cramer
Musik
Jonas Bühler
Darsteller
Max von Pufendorf, Calvin Birke, Hannes Jaenicke, Matthias Habich, Husam Chadat, Thekla Reuten
Storyboard
Kai Uwe Hasenheit, Collin McMahon,
Finanzierungsangaben
Weitere Förderung
FFF
Sonstige Förderung
DFFF
Verleih / Vertrieb
3L
Festivals, Auszeichnungen
Förderpreis Deutscher Film Hof 2009 (Produktion), Bayersicher Filmpreis 2010
Bemerkenswertes

Prädikat: wertvoll

Kritik

Bagdad: Der offizielle Krieg ist vorbei, aber immer noch wird erbittert gekämpft in den schiitischen Städten im Norden. Die Lage dort ist desolat. Keine Lebensmittel, keine Medikamente, keine medizinische Versorgung. Überraschend haben die irakischen Widerstandskämpfer mit den Amerikanern in Falludscha für 24 Stunden einen Waffenstillstand ausgehandelt.

Oliver, ein junger deutscher Journalist, sieht im Waffenstillstand die Chance, endlich an eine Story heran zu kommen, die vielleicht wirklich etwas bewegen kann. Oliver will mit einem Hilfsgütertransport in ein Krankenhaus nach Falludscha fahren. Allerdings muss der Transport am nächsten Tag zurück in Bagdad sein. Nach 24 Stunden wird die Gewalt wieder explodieren.

Sein erfahrener Kameramann Ralf hält nichts von Olivers Plan. Für ihn ist der Trip Wahnsinn. Was ist in Falludscha anders als in Bagdad? Aber Oliver lässt sich nicht beirren. Mit dabei sind Kim, die für eine internationale Hilfsorganisation arbeitet, und Husam, ein einheimischer Fahrer. Kim hat das Elend in Falludscha mit eigenen Augen gesehen. Sie ist bereit, jedes Risiko einzugehen, damit Blutkonserven und Medikamente dorthin kommen. Dazu stößt noch Alain Laroche. Er ist einer der letzten Ärzte in Falludscha und muss während der Waffenruhe unbedingt zurück in die Stadt. Zu fünft verlassen sie Bagdad.

Die Stimmung im Auto ist nervös. Es wurden immer wieder Ausländer entführt in den letzten Wochen. Nachdem sie wegen einer Reifenpanne einen Stop einlegen, werden sie auch tatsächlich von einem Auto verfolgt. Sie retten sich zu einer Straßensperre der U.S.-Marines. Die Amerikaner wollen die Journalisten erst einmal nicht in die Stadt lassen.

Nach endlosen Diskussionen erreicht die Gruppe endlich Falludscha. Aber hier geraten sie in einen Hinterhalt. Von den Dächern werden sie durch Rebellen beschossen, die sich nicht an die Waffenruhe halten. Husam schafft es, den Bus in Sicherheit zu bringen, doch Oliver ist angeschossen. Der Wagen muß repariert werden und die Zeit läuft ihnen davon. Sie müssen ins Krankenhaus, die Hilfsgüter abliefern und sich schnell auf den Rückweg machen, bevor der Waffenstillstand abläuft.

Im Krankenhaus bietet sich ihnen ein Bild des Grauens. Bei einem Raketenangriff wurden zwei Kollegen von Alain getötet und es gibt nur noch einen einzigen Arzt für Hunderte von Schwerverletzten. Sie sind uneinig, was sie tun sollen. Wenn sie eingreifen, geben sie ihre journalistische Neutralität auf und machen sich so zur Zielscheibe. Trotzdem entschließen sie sich, soviele Verletzte wie möglich mit ihrem Bus in ein Krankenhaus nach Bagdad zu bringen. Sie schaffen es bis Bagdad, aber einer von ihnen muss dafür unterwegs sein Leben lassen ...

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