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979

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Archiv 2011

Wer wenn nicht wir

Allgemeine Angaben
Titel
Wer wenn nicht wir
Firma
zero one film GmbH
Ansprechpartner
Thomas Kufus
Anschrift

Lehrter Str. 57
10557 Berlin

E-Mail
office@zeroone.de
Telefon
030 39 06 630
Telefax
030 39 45 834
Url
www.zeroone.de
Allgemeines zur Produktion
Produktionsstatus
Archiv 2011
Länge
100 min.
Material
35mm
Verleihstart / Sendetermin
10.03.2011
Drehzeit
13.04.2010-30.06.2010
Drehort
Schleswig-Holstein, Berlin, Tübingen, Schwarzwald
Genre
Biographie
Logline

Frei nach der biografischen Erzählung von Gerd Koenen erzählt der Film von der Inkubationszeit des deutschen RAF-Terrorismus. Im Zentrum stehen die Biografien von Bernward Vesper, Gudrun Ensslin und Andreas Baader zwischen 1961 und 1971.

Produzentenangaben
Produzent
Thomas Kufus
ausführender Produzent
Thomas Kufus
Koproduzent
Senator Film Produktion, deutschfilm, SWR, degeto, WDR
Redaktion
Stefanie Groß (SWR), Andrea Hanke (WDR), Jörn Klamroth (ARD)
Ansprechpartner Presse
Tassilo Aschauer, zero one film (030-39 06 630)
Dienstleistungsangaben
Stabangaben
Herstellungsleitung
Anne Leppin
Produktionsleitung / -management
Mark Nolting
Autor / Konzept / Gamesdesigner
Andres Veiel, Axel Ross nach der Buchvorlage von Gerd Koenen
Regie
Andres Veiel
Kamera
Judith Kaufmann
Schnitt
Hansjörg Weißbrich
Ton
Paul Oberle, Christian Lutz
Musik
Annette Focks
Ausstattung
Christian Martin Goldbeck
Location Scout
Paul Sebastian Moreau, Roland Gerhardt
Maske
Doris Junker
Darsteller
August Diehl, Lena Lauzemis, Alexander Fehling, Thomas Thieme, Imogen Kogge, Michael Wittenborn, Susanne Lothar
Kostüm
Bettina Marx
Finanzierungsangaben
Förderung
Medienboard
Weitere Förderung
FFA
Sonstige Förderung
FFHSH, MFG, Hessische Filmförderung
Verleih / Vertrieb
Senator Film Verleih/The Match Factory
Festivals, Auszeichnungen
Berlinale 2011 (Wettbewerb)
Bemerkenswertes

Grundlage des Drehbuchs ist eine ausgiebige einjährige Recherche, die noch weit über die von Gerd Koenen verwendete Materialien hinausgeht. Durch die Gespräche mit Zeitzeugen, durch Briefe und Tagebuchaufzeichnungen erzählt „Wo wir nicht waren“ eine scheinbar bekannte Geschichte neu. Archivmaterialien aus Fernsehbeiträgen und Wochenschaumaterial werden in die filmische Inszenierung verwoben. Es soll teilweise auch auf Umkehrmaterial gedreht werden, manchmal mit abrupten Wechseln von Farbe zu schwarzweiß. Bruchstücke sollen Bruchstücke bleiben: Die Geschichte dieser drei exemplarischen Biographien soll nicht in Form eines Biopics geradlinig erzählt werden. Die Menge des erzählbaren Materials zwingt zu eliptischen Auslassungen. Bestimmte erzählerische Knotenpunkte werden ausführlich ausgelotet, andere werden nur angedeutet, wieder andere bleiben weiße Flecke auf der filmischen Landkarte. Der Film soll den beschleunigten Rhythmus dieser Jahre in sich tragen, er wird emotional mitreißend und zugleich unberechenbar sein.

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