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Archiv 2012

Brötzmann - Da gehört die Welt mal mir

Allgemeine Angaben
Titel
Brötzmann - Da gehört die Welt mal mir
Firma
Schueppel-Films, Berlin
Ansprechpartner
Uli M. Schueppel
Allgemeines zur Produktion
Produktionsstatus
Archiv 2012
Genre
Dokumentarfilm
Logline

In den Achtziger- und Neunzigerjahren galt das Trio Caspar Brötzmann Massaker als Geheimtipp unter Musikfreunden. Dessen brachiale Version des Progressive-Rock verwischte die Grenzen zwischen Rockmusik und Noise. Nach fünf Alben war der Kultstatus erreicht. Doch entgegen der Logik der Musikindustrie zog sich Brötzmann zurück, die Band löste sich auf. Erst 2010 kam die Originalbesetzung erneut zusammen, um mit einem Konzert im Berliner Club Berghain ihre musikalische Auferstehung zu feiern.Uli M Schueppel porträtiert Caspar Brötzmann und arbeitet die leisen Töne des E-Gitarristen heraus, die er zwischen die schweren, lauten Konzertausschnitte setzt. Der Musiker reflektiert über seine enge Beziehung zu seinem Instrument, über die Bilder im Kopf und darüber, woher Musik kommt – aber auch über seine Kindheit im Fabriklärm von Wuppertal, als Sohn des Free-Jazz-Saxophonisten Peter Brötzmann. Der introspektive Brötzmann deklamiert seine Songtexte wie Gedichte, und seine komplexe Musik hallt noch lange nach. Die atmosphärischen, oft dunklen Bilder zeigen die Stille, aus der der Lärm entsteht, und sie zeigen einen Mann, der einen kreativen Neuanfang wagt.

Produzentenangaben
Produzent
Uli M. Schueppel
Dienstleistungsangaben
Stabangaben
Autor / Konzept / Gamesdesigner
Uli M. Schueppel
Regie
Uli M. Schueppel
Kamera
Cornelius Plache
Ton
Martin Frühmorgen
Musik
Caspar Brötzmann
Finanzierungsangaben
Festivals, Auszeichnungen
Berlinale
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