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Archiv 2010

Poesie des Zufalls

Allgemeine Angaben
Titel
Poesie des Zufalls
Firma
Daniel Lang Produktion
Ansprechpartner
Daniel Lang
Allgemeines zur Produktion
Produktionsstatus
Archiv 2010
Länge
14 min.
Material
HD
Drehzeit
2010
Genre
Dokumentarfilm
Logline

Die Rekonstruktion eines Lebens aus dreizehn Perspektiven.

Produzentenangaben
Dienstleistungsangaben
Stabangaben
Regie
Daniel Lang
Kamera
Andreas Bergmann
Ton
Felix Andriessens
Finanzierungsangaben
Bemerkenswertes

Prädikat: besonders wertvoll

Kritik

Der Filmemacher Daniel Lang hat aus den verkokelten Überresten des elterlichen Hauses eine Sammlung gestaltet. Diese Sammlung lässt er von verschiedenen Betrachtern im Bild kommentieren, zusätzlich wird im Gespräch ein fiktiver Sammler etabliert. Die Betrachter sprechen über diesen Mann und über seine Sammlungen und gestalten so den Film. Dieser Kunstgriff kann sowohl als „Mockumentary“, also eine gespielte Dokumentation, aber auch als Kunstinstallation gesehen werden. Dem Zuschauer wird diese Tatsache zum Schluss des Films in Rolltiteln erläutert. MitdokumentarischwirkendenBildernwirddieSammlung unterschiedlichster Alltagsgegenstände wie Arbeitsschuhen, Kleidern, aber auch Müll und Abfall dargestellt. Es stellt sich ein Bild von Sammelleidenschaft dar oder war es doch ein Messie, der hier gesammelt hat? Besonders das Sounddesign wirkt anfangs anstrengend und verstörend, fordert Emotionen heraus.

Die Betrachter folgen ihrer Aufgabe mit großem Ernst und wirken glaubhaft. Ihnen ist es zu verdanken, dass der Film bis zum Schluss nicht an Spannung verliert, sondern neugierig macht auf die Person, die hier beschrieben wird. Umso mehr überrascht dann die Enthüllung am Ende. (Gutachten der FBW-Jury)

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