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Berlin

Ausnahmegenehmigung für Natur- und Landschaftsschutzgebiete erteilen die jeweils für das Motiv zuständigen Naturschutz- und Grünflächenämter der Bezirke.

Folgendes ist unbedingt dem Antrag beizufügen:

  • Adresse und Erreichbarkeit des Antragstellers
  • Angabe der Drehzeit mit Drehbeginn / Drehende
  • Übersichtskarte M 1:5000 bzw. Flurkartenausschnitt mit Kennzeichnung der benutzten Bereiche M 1:1000
  • Drehbuchauszug ggf. mit Skizze
  • Fahrzeugliste  
  • eingesetzte Technik
  • Anzahl der Personen
  • Filmtitel/ Regiesseur
  • der Antrag muss 4 Wochen vor Drehbeginn gestellt werden (möglicherweise ist ein Ortstermin notwendig, oder ein Ausweichtermin muss gefunden werden.)
  • ein Telefongespräch vorab ist erwünscht

Gebühr

Es wird eine Verwaltungsgebühr erhoben, die sich nach der Umweltschutzgebührenverordnung richtet.

Die häufigsten Auflagen und Nebenbestimmungen sind:

  1. Es darf keine Vegetation beschädigt werden.
  2. Die Dreharbeiten dürfen nur auf Waldwegen stattfinden.
  3. Aufgrabungen oder Aufschüttungen dürfen nicht vorgenommen werden.
  4. Wenn es sich um Waldgebiete handelt, muss die privatrechtliche Genehmigung der Berliner Forsten eingeholt werden.
  5. Lärm und Feuer sind nicht gestattet.

Dreharbeiten sind nicht möglich: in Wasserschutzzonen; nach Sonnenuntergang; vor Sonnenaufgang und in Gebieten, die bereits hohem Besucherdruck unterliegen

WICHTIG:

Für Dreharbeiten auf öffentlichem Straßenland in Berlin muss neben der Straßenverkehrs-behördlichen Anordnung der VLB  immer auch separat, zeitgleich, die Sondernutzungserlaubnis des Tiefbauamtes des jeweiligen Bezirkes eingeholt werden.

Das gilt auch für die Beantragung von Halteverboten für den Technikfuhrpark !!!

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