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Startseite   Drehgenehmigungen   Drehverfahren   Waffen und Munition

Drehen mit Waffen und Munition

Für Dreharbeiten mit Gas- und Schreckschusswaffen außerhalb von befriedetem Besitztum und Geschäftsräumen gilt nach dem Waffengesetz vom 01.04.2003 folgende Regelung:

alle Personen, die eine Gas- oder Schreckschusswaffe (abgekürzt SRS-Waffe) in der Öffentlichkeit bei sich tragen, müssen einen so genannten kleinen Waffenschein besitzen. Ansonsten ist das Tragen der Waffe eine Straftat und es drohen Freiheitsstrafen bis zu 3 Jahren.

Drehen mit Waffen und Munition in Berlin

In Berlin wird in Bezug auf Filmarbeiten folgendermaßen verfahren:

  • Die SRS-Waffen müssen zum Drehort transportiert werden, d.h. sie müssen nicht schussbereit – also entladen – und nicht zugriffsbereit – also in einem Waffenkoffer oder ähnlichem Behältnis mit nicht nur wenigen Handgriffen erreichbar – befördert werden.
  • Ist für den Drehort eine Sondernutzungserlaubnis gem. §11 BerlStrG (und ggf. weitere erforderliche Erlaubnisse / Ausnahmegenehmigungen) erteilt, so kann, wenn der Bereich wirksam (mit Absperrhilfen / Zugangskontrolle ) von Dritten abgesperrt ist, davon ausgegangen werden, dass es sich unter diesen Voraussetzungen um befriedetes Besitztum handelt.
  • Wird ein Schauspieler mit einer SRS-Waffen an einem solchen Drehort (vgl.2.) gefilmt, liegt kein waffenpflichtiges Führen vor.

Die genauen Erläuterungen finden Sie auf der Homepage der Polizei unter:

Ansprechpartner der Waffenbehörde (LKA 573) und nähere Informationen zum Kleinen Waffenschein unter:

Drehen mit Waffen und Munition in Brandenburg

In Brandenburg ist die zuständige Polizeidirektion Ansprechpartner und Genehmigungsgeber für Dreharbeiten mit Waffen.

Nähere Infos unter:
http://www.internetwache.brandenburg.de

Hier die  zuständigen Polizeidirektionen:

 

WICHTIG:

Für Dreharbeiten auf öffentlichem Straßenland in Berlin muss neben der Straßenverkehrs-behördlichen Anordnung der VLB  immer auch separat, zeitgleich, die Sondernutzungserlaubnis des Tiefbauamtes des jeweiligen Bezirkes eingeholt werden.

Das gilt auch für die Beantragung von Halteverboten für den Technikfuhrpark !!!

Nützliche Links:



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