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Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer als dt. Arbeitgeber

Wenn Sie als Arbeitgeber in Deutschland ausländische Arbeitskräfte einstellen wollen, brauchen diese grundsätzlich sowohl eine Aufenthaltsgenehmigung, als auch eine Arbeitsgenehmigung.

Arbeitsgenehmigungspflicht besteht nicht für Staatsangehörige eines Mitgliedstaates des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR d.h. die Länder der EU sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz). Sie besteht ebenfalls nicht für Ausländer, die eine unbefristete Aufenthaltserlaubnis oder eine Aufenthaltsberechtigung besitzen.

Davon ausgenommen sind Bürger der neuen Mitgliedstaaten der EU Estland, Lettland, Litauen, Polen, Ungarn, Tschechische Republik, Slowakische Republik und Slowenien. Sie benötigen auch nach dem Beitritt am 1.5.2004 noch eine Arbeitsgenehmigung.

Auskünfte zur Beschäftigung ausländischer Mitarbeiter erteilt das Landesarbeitsamt Berlin-Brandenburg.
Informationen über ggf. erforderliche Aufenthaltsgenehmigungen  erhalten Sie in Berlin bei der Ausländerbehörde des Landeseinwohneramtes und in Brandenburg beim Ausländeramt der zuständigen Kommunal- bzw. Kreisverwaltung.

WICHTIG:

Für Dreharbeiten auf öffentlichem Straßenland in Berlin muss neben der Straßenverkehrs-behördlichen Anordnung der VLB  immer auch separat, zeitgleich, die Sondernutzungserlaubnis des Tiefbauamtes des jeweiligen Bezirkes eingeholt werden.

Das gilt auch für die Beantragung von Halteverboten für den Technikfuhrpark !!!

Nützliche Links:



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