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Beim Drehen zu beachten

Der normale Betrieb darf durch Dreharbeiten nicht gestört werden, da die BVG ihre vorrangige Aufgabe in der Beförderung von Fahrgästen sieht. Die Verkehrssicherheit der Fahrgäste und des Fahrers im laufenden Betrieb darf auf keinen Fall beeinträchtigt werden.

In der Zeit von 01:00 bis 05:00 Uhr nachts sind Aufnahmen im gesamten Streckenbereich möglich. Zum Drehen auf öffentlichen Straßen müssen ggf. zusätzliche Genehmigungen bei den zuständigen Behörden eingeholt werden - vergl. Drehen auf öffentlichen Straßen.
Das Streckennetz ist digitalisiert vorhanden und kann für den planerischen Gebrauch nach Absprache ausgehändigt werden.
Filmaufnahmen während Großveranstaltungen in Berlin werden wegen des zu erwartenden hohen Fahrgastaufkommens im allgemeinen nicht bewilligt.
Projekte, die ein Negativimage für die BVG bewirken können, werden nicht genehmigt.

Für Projekte, die nicht im laufenden Betrieb realisiert werden können, stellt die BVG gerne ihre Betriebshöfe zur Verfügung und berät zur technischen Umsetzung auch schwieriger Szenen.

In der Netzleitstelle der Straßenbahn können auch Szenen realisiert werden, die nichts mit dem Thema Straßenbahn zu tun haben, wie etwa Kraftwerks- oder Polizeiüberwachungszentralen, etc..

WICHTIG:

Für Dreharbeiten auf öffentlichem Straßenland in Berlin muss neben der Straßenverkehrs-behördlichen Anordnung der VLB  immer auch separat, zeitgleich, die Sondernutzungserlaubnis des Tiefbauamtes des jeweiligen Bezirkes eingeholt werden.

Das gilt auch für die Beantragung von Halteverboten für den Technikfuhrpark !!!

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