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Antrag zur Drehgenehmigung

Vor dem schriftlichen Antrag ist ein Anruf beim Motivgeber erwünscht, der schon in der Projektphase sehr hilfreich sein kann.

Anträge zu Drehgenehmigungen sind schriftlich bei der BVG - Unternehmensbereich Omnibusse einzureichen. Sie sollen folgende Angaben enthalten:

  • Wunschdrehort
  • Datum, Uhrzeit
  • Zeitabläufe
  • ggf. Produktionsnummer und Arbeitstitel
  • Inhaltsbeschreibung und Drehbuchauszug
  • zuständigen Ansprechpartner in der Produktion
  • Rechnungsanschrift


Wichtig: Der BVG-Unternehmensbereich Omnibusse hat einen Standarddrehgenehmigungsvertrag, der erst Gültigkeit erhält, wenn er spätestens einen Tag vor Drehbeginn unterschrieben vom Geschäftsführer oder Produktionsleiter wieder bei der BVG eingeht.

WICHTIG:

Für Dreharbeiten auf öffentlichem Straßenland in Berlin muss neben der Straßenverkehrs-behördlichen Anordnung der VLB  immer auch separat, zeitgleich, die Sondernutzungserlaubnis des Tiefbauamtes des jeweiligen Bezirkes eingeholt werden.

Das gilt auch für die Beantragung von Halteverboten für den Technikfuhrpark !!!

Nützliche Links:



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