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Architektur in West-Berlin

Dennoch behielt das Konzept der Stadtlandschaft in West-Berlin bis Anfang der achtziger Jahre seine Gültigkeit.
Zahlreiche städtebauliche und architektonische Projekte, wie das Hansaviertel, das Kulturforum, die Bebauung am Halleschen und am Kottbusser Tor, Märkisches Viertel und Gropiusstadt sind nur vor diesem Hintergrund zu verstehen.
Das Hansaviertel war 1957 im Rahmen der "Interbau" von berühmten Architekten aus aller Welt errichtet worden, darunter Walter Gropius, Alvar Aalto und Oskar Niemeyer.
Ebenfalls 1957 wurde Unité d´habitation von Le Corbusier errichtet. Die städtebauliche Planung zum Kulturforum sowie der Entwurf zur Staatsbibliothek und zur Philharmonie stammen von Hans Scharoun, zur Neuen Nationalgalerie von Mies van der Rohe.

Da das Geld für den kompletten Umbau West-Berlins fehlte und zahlreiche historische und nach dem Krieg oft notdürftig wiederaufgebaute Stadtviertel zerfielen, weil sie auf der Abrissliste standen, kam es Anfang der achtziger Jahren zu Protesten der Bewohner und zu Hausbesetzungen.
Dies führte zu einer veränderten Politik und zum städtebaulichen Konzept der behutsamen Stadtsanierung, die erstmals am Klausener Platz in Charlottenburg von Prof. Hardt-Walther Hämer praktiziert wurde. Dieses Konzept wurde zur Grundlage der Internationalen Bauausstellung (IBA) 1987, in deren Rahmen zahlreiche spannende Projekte der Blocksanierung in Kreuzberg und neue Stadtquartiere in der Rauchstraße und in Tegel verwirklicht wurden.
Es entstanden u.a. Projekte von Joseph Paul Kleihues, Oswald Mathias Ungers und Rob Krier.
Die Urbanität der historischen mitteleuropäischen Städte wurde als Leitbild zum Städtebau wiederentdeckt.

Foto: BBFC
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Ausgang des Stößensees zur Havel
Foto: BBFC
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