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Architektur in Ost-Berlin und der DDR

In Ost-Berlin wurde zunächst für den Wiederaufbau ein eigener "sozialistischer" Stil propagiert, der sich an Vorbilder in der Sowjetunion anlehnte.
Das Motto war, Paläste für das Volk zu errichten.
Das erste große Vorzeigeprojekt war die Karl-Marx-Allee in Friedrichshain.
Gleichzeitig wurden Grundsätze für den sozialistischen Städtebau formuliert, die großzügige Wohnanlagen und Parks auch im Zentrum der Städte vorsahen.
In Brandenburg wurde nach diesen Grundsätzen Eisenhüttenstadt mit einem Stahlkombinat neu errichtet.
In den sechziger Jahren war die Industrialisierung des Wohnungsbaus höchstes Ziel und es entstanden in Ost-Berlin und in vielen brandenburgischen Städte große "Plattenbau"-Siedlungen.
Wichtige Architekten, die zumeist in Planungskollektiven zusammenarbeiteten, waren:

  • Hermann Henselmann - u.a. Karl-Marx-Allee, Haus des Lehrers und Kongresshalle
  • Josef Kaiser
  • Herbert Aust
  • Günter Kunert
  • Horst Bauer

In den achtziger Jahren zeichnete sich auch im Osten ab, dass zahlreiche historische Quartiere aufgrund mangelnder Instandhaltung verfielen, auch hier kam es zu Hausbesetzungen.
Ein erstes Umdenken zeigte die Sanierung der Husemannstraße zur 750-Jahr-Feier und der Wiederaufbau des Nikolaiviertels durch Günter Stahn.
Es begannen Versuche die Plattenbauweise auch zur Stadtrekonstruktion einzusetzen, wie am Gendarmenmarkt, in der Friedrichstraße oder in der Rosenthaler Vorstadt.

Foto: BBFC
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Ausgang des Stößensees zur Havel
Foto: BBFC
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