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Startseite   Drehgenehmigungen   Drehverfahren   Panoramafreiheit

Panoramafreitheit

Die Panoramafreitheit, auch Strassenfreitheit genannt, ist eine Schranke des Urheberrechts. Die dabei entscheidenden Paragraphen des Gesetzes über Urheberrecht sind dabei die Paragraphen:

§ 57 Unwesentliches Beiwerk

"Zulässig ist die Vervielfältigung, Verbreitung und öffentliche Wiedergabe von Werken, wenn sie als unwesentliches Beiwerk neben dem eigentlichen Gegenstand der Vervielfältigung, Verbreitung oder öffentlichen Wiedergabe anzusehen sind."

§ 59 Werke an öffentlichen Plätzen

"(1) Zulässig ist, Werke, die sich bleibend an öffentlichen Wegen, Straßen oder Plätzen befinden, mit Mitteln der Malerei oder Graphik, durch Lichtbild oder durch Film zu vervielfältigen, zu verbreiten und öffentlich wiederzugeben. Bei Bauwerken erstrecken sich diese Befugnisse nur auf die äußere Ansicht.
(2) Die Vervielfältigungen dürfen nicht an einem Bauwerk vorgenommen werden."


Um den kompletten Gesetztestext einzusehen, folgen Sie bitte dem untenstehenden Link zum  Gesetz über Urheberrecht und verwandte Schutzrechte (Urheberrechtsgesetz) auf http://www.gesetze-im-internet.de.

Bitte beachten Sie auch die Erläuterungen zur Panoramafreiheit auf Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Panoramafreiheit

WICHTIG:

Für Dreharbeiten auf öffentlichem Straßenland in Berlin muss neben der Straßenverkehrs-behördlichen Anordnung der VLB  immer auch separat, zeitgleich, die Sondernutzungserlaubnis des Tiefbauamtes des jeweiligen Bezirkes eingeholt werden.

Das gilt auch für die Beantragung von Halteverboten für den Technikfuhrpark !!!

Nützliche Links:



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