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WEGWEISER: SZENENBILD, BAUBÜHNE

  • Sorgfältige und kreative Planung
    helfen, den Abfall drastisch zu reduzieren.
  • Entwerfen und bauen Sie im Hinblick auf Abfallvermeidung.
  • Richten Sie in allen Werkstätten Abfall-Management-Systeme ein und stellen Sie die Entsorgung zu entsprechnenden Recyclingsystemen sicher.
  • Denken Sie bereits beim Designen an Nachhaltigkeit. Beachten Sie dabei den sparsamen Gebrauch von Material, an dessen Wiederverwendbarkeit und an deren Recyclebarkeit.
  • Designen Sie im Hinblick auf die spätere Möglichkeit zur Demontage, sodass die Bausätze und integrierten Wertstoffe leicht wiederverwendet werden können. 
  • Spenden Sie nicht mehr benötigtes Material oder ganze Bausätze zum Beispiel an Schulen.
  • Verwenden Sie Holz, welches nach den internationalen Bestimmungen für nachhaltige Forstwirtschaft "Forest Stewardship Council (FSC) " gewonnen wurde.
  • Vermeiden Sie Luan, ein Begriff für Sperrholz, das aus importierten tropischen Harthölzern gefertigt wurde.
  • Vermeiden Sie Sperrholz und Spanplatten, die normalerweise mit Formaldehyd-Klebstoffen gefertigt sind, die in Innenräumen  gesundheitsschädliche Dämpfe auslösen.
  • Vermeiden Sie die Nutzung von Hölzern wie Mahagoni.
  • Nutzen Sie Holz aus Hirse, Bambus oder Palmen oder Sweetgum, Madrone und Kalifornische Eiche.
  • Verwenden Sie Stahlgerüste anstelle von Holz für Plattformen.
  • Lagern Sie Holzabfälle separat und nutzen Sie erst die Holzabfälle, bevor Sie neues Holz verwenden. 
  • Spenden Sie das Restholz.
  • Verwenden Sie no-VOC oder VOC-arme Farben, Dichtungsmassen und Lacke.
  • Achten Sie beim Einkauf von Farben auf die Umweltzertifizierungen. 
  • Vermeiden Sie Sprühfarben.
  • Verwenden Sie pflanzliche Abbeizmittel.
  • Kaufen Gallone Dosen aus recyclebarem Stahl statt aus Kunststoff. Am besten gleich große Dosen verwenden. 
  • Verwenden Sie für Grundierungen  Farbreste aus früheren Produktionen.
  • Kennzeichnen Sie ungenutzte Farbreste eindeutig und bewahren Sie sie für weitere Produktionen auf oder spenden Sie die Farbreste. 
  • Gehen Sie sparsam mit Farbe um.
  • Verschließen Sie ungenutze Farbe und Pinsel zwischen der Verwendung sorgfältig vor Luft, z.B. durch Plastiktüten. 
  • Entleeren Sie überschüssige Farbe nicht in den Ausguss. Sammeln Sie "überschüssige Farbe"  und entsorgen Sie diese als Sondermüll.
  • Lassen Sie leere Farbdosen austrocknen und recyclen sie.
  • Entsorgen Sie verbrauchte Farbe einschließlich den benutzten Pinseln und Lappen in dem entsprechenden Sondermüll-Container.
  • Wann immer es möglich ist, kaufen oder mieten Sie statt zu bauen. 
  • Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Baumaterialien von regionalen Zulieferern beziehen.
  • Wählen Sie biologisch abbaubare Materialien, wie Leinwand, Papier, Holz und Pappe, und Materialien mit einem hohen Anteil an Recyclingmaterial.
  • Nutzen Sie nachhaltig produzierte Baumaterialien wie Bambus, Kork und Holzbauwerk.
  • Vermeiden Sie Produkte mit folgenden Inhaltesstoffen:
    • Formaldehyd
    • Polyvinylchlorid (PVC)
    • Phthalat-Weichmacher (oft als "Düfte" auf Produkt-Etiketten genannt)
    • Bromierte Flammschutzmittel (wenn möglich)
    • Chrom
    • Chromate Kupferarsenat
  • Verwenden Sie statt VOC-oder Low-VOC-und lösemittelfreie Klebstoffe lieber wasserbasierte Klebstoffe.
  • Vermeiden Sie aggressive Lösungsmittel und Konservierungsstoffe.
  • Verwenden Sie wiederverwendbare Lumpen statt Papier.
  • Schalten Sie sämtliche Geräte und Lichter aus, die nicht in Gebrauch sind. 
  • Verwenden Sie wiederverwendbare Akkus und Batterien. 
  • Verwenden Sie Schrauben statt Nägel oder Leim, so dass das Material nach der Verwendung leicht wiederverwendet werden kann. 
  • Recyclen Sie Metalle, Teppiche, Polystyrol, Stretchfolie und nicht aufladbare Batterien.

Siegel:

  • Das FSC-Logo des Forest Stewardship Council (FSC) zeichnet Hölzer aus, die nicht mit Pestiziden behandelt wurden und aus kontrolliertem Anbau stammen.
    Achtung: 
    Das FSC-Logo steht seit Jahren  unter anderem wegen industriellem Holzeinschlag in Urwäldern unter massiver Kritik.
    Mehr dazu unter: www.regenwald.org
  • Das PEFC-Siegel
    (Programme for the Endorsement of Forest Certification Schemes) steht für nachhaltitge Waldbewirtschaftung und versteht sich als eine Art weltweiter "Wald-TÜV". Die Richtlinien für die Zertifikatvergabe reichen von: "Es wird nicht mehr Holz geschlagen als nachwächst." bis hin zu: "Die Rechte der Menschen, die vom Wald leben und/oder von ihm abhängen (zum Beispiel Waldbauern oder auch Naturvölker in Südamerika) werden gesichert.
    "
    Mehr dazu hier !


Mobilität:

  • Nutzen Sie für das Scouting die Mobilitätsangebote des Carsharings.
    Sofern möglich nutzen Sie das Fahrrad oder öffentliche Verkehrsmittel.
    Carsharinganbieter in Berlin

    Electroautos mieten in Berlin:
    E-CarSharing

 SPRITSPARTIPS:

nützliche Links

Weniger Stromverbrauch bei der Online-Recherche mit http://www.blackle.com/

Durch online Recherche gratis Bäume pflanzen mit Ecosia. der /Umweltbewußten Suchmaschine.

http://www.memolife.de, fair einkaufen!

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CO2-Kompensation

regionale Ausgleichsflächen für CO2-Kompensation:

Moorfutures

http://www.atmosfair.de/




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