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Villa von der Heydt

(018-076)
Die Villa von der Heydt ist eine freistehende Villa aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts im Berliner Ortsteil Tiergarten des Bezirks Mitte. Sie liegt am Landwehrkanal und wurde - vom Architekten Hermann Ende erbaut - am 7. November 1863 eingeweiht. Das Gebäude, im Zweiten Weltkrieg bis auf das Kellergeschoss und die Grundmauern zerstört und in den 1970 er Jahren wieder rekonstruiert, ist beispielhaft für den 1860 aufgekommenen Villenstil, der sich durch ein hohes Sockelgeschoss und ein deutlich niedrigeres Obergeschoss auszeichnet. Außerdem typisch, die symmetrische Gestaltung, die klassizistischen Schmuckmotive mit Anklängen an Renaissanceformen, der Eingang als Vorbau mit Giebel, der halbrunde Erker auf der Gartenseite und die großzügige Terrassenanlage mit Freitreppe zum Garten. (Neorenaissance) 1966 wurde der Villa von der Heydt der Denkmalstitel verliehen und steht seither unter Denkmalsschutz. Die Villa hat eine bewegte Geschichte. Nachdem sie dem Bankier und Minister August Freiherr von der Heydt (1801–1874) zunächst als repräsentativer, privater Wohnsitz diente, vermietete sein Sohn Eduard die Villa nach dem Tod seines Vaters an den ersten chinesischen Gesandten des Kaiserreiches, Liu Xihing. Dieser machte aus der Villa einen Gasthof mit exotischen Speisen, in dem es nach Opium und Tabak roch. Ab 1890 übernahm wieder jemand aus der Familie Heydt das Haus. Es war der Bankier und Kunstsammler Karl von der Heydt. Beraten von Wilhelm von Bode, sammelte dieser alte Meister und trug Gemälde und Skulpturen von Rembrandt, van Dyck, Lucas Cranach und Auguste Rodin und anderen zusammen. Er veranstaltete rauschende Feste und machte das Haus zu einem „Berliner Salon“ in dem viele Dichter u.a. Rainer Maria Rilke ein und ausgingen. Nach dem Ersten Weltkrieg veräußerte die Familie dann jedoch die Villa. Sie ging in den Besitz des Allgemeinen deutschen Sportvereins e.V. über, unter dessen Deckmantel fortan illegale Glücksspiele wie Poker und Bakkarat in den Räumlichkeiten stattfanden. 1933 wurden diese unerlaubten Machenschaften dann durch eine Razzia beendet. 1937 wurde die Villa an die Bayrische Vereinsbank verkauft von der sie das Deutschen Reich ein Jahr später, 1938, abkaufte. Sie wurde bis Kriegsende Dienstwohnsitz von Reichsminister Hans Heinrich Lammers, dem Chef der nationalsozialistischen Reichskanzlei. Nach Kriegsende wurde das 1944 zerbombte Gebäude provisorisch wiederhergestellt und beherbergte im Keller zunächst vorübergehend eine Geheimbrennerei und ab 1957 dann eine Zuckerwaren (Pralinen) und Nährmittelproduktionsstätte. 1971 schließlich begann die Bundesbaudirektion mit der Planung des Wiederaufbaus des Gebäudes der 1980 abgeschlossen war. Seither ist die Villa Sitz des Präsidenten und der Hauptverwaltung der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Motivanschrift

Straße *:
Von-der-Heydt-Str. 16-18
Ort:
10785 Berlin

Erlaubnisgeber

Name:
Kontakt Drehgenehmigungen
Firma:
Museum&Location Veranstaltungsgesellschaft der Staatlichen Museen zu Berlin mbH
Straße *:
Potsdamer Str. 58
Ort:
10785 Berlin
Telefon:
030 26 39 48 82 6

Straßenverkehrsbehörde

Name:
verschiedene Ansprechpartner
Firma:
Verkehrslenkung Berlin (VLB)
Straße *:
Columbiadamm 10
Ort:
12101 Berlin
Telefon:
030 902594 -505; -506; -507; -509; -590 ; -575
Fax:
030 902594555

Tiefbauamt

Name:
Frau Stefanie Peetz
Firma:
Bezirksamt Mitte von Berlin / Tiefbauamt Mitte
Straße *:
Karl-Marx-Allee 31
Ort:
10178 Berlin-Mitte
Telefon:
030 90 18 2 -2 72 5
Fax:
030 90 18 2 -2 77 2

Umweltamt

Name:
Frau Bernadette Steffens
Firma:
Bezirksamt Mitte von Berlin / Umwelt- und Naturschutzamt
Straße *:
Karl-Marx-Allee 31
Ort:
13341 Berlin
Telefon:
030 90 18 25 71 1
Fax:
030 9018 48825711

Detailinformationen zum Motiv

Stromstärke:
unbekannt
Stromspannung:
unbekannt

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