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Aktuelle Informationen

„Die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung ist mit Wirkung des 25. Mai 2022 außer Kraft getreten.“
(zit. nach: https://www.bmas.de/DE/Service/Gesetze-und-Gesetzesvorhaben/sars-cov-2-arbeitsschutzverordnung.html)

Dennoch, so die BG ETEM (Berufsgenossenschaft: Textil, Elektro, Medienerzeugnisse):

„Mit Ablauf des 25. Mai ist die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung außer Kraft getreten, gleichzeitig mit dieser auch die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel. Dies entbindet Unternehmen jedoch nicht von der grundsätzlichen Pflicht, Ansteckungsrisiken im Arbeitsschutz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung zu berücksichtigen. Arbeitgebende müssen auch weiterhin beurteilen, welche Gefährdung durch das Virus in ihrem Betrieb oder in ihrer Einrichtung noch besteht. Unternehmen sollten entsprechend der allgemeinen Gefährdungslage vor Ort ein wirksames Hygienekonzept zur Eindämmung der Corona-Pandemie erstellt haben. Ziel ist es, Beschäftigte vor Ansteckung zu schützen und eine unkontrollierte Ausbreitung des Virus zu verhindern. Dabei unterstützt weiterhin diese Handlungshilfe, die die BG ETEM für Filmproduktionen entwickelt hat. Die nachfolgend beschriebenen Maßnahmen können auch nach dem Außerkrafttreten der Corona-Arbeitsschutzverordnung, je nach Infektionslage vor Ort, Anwendung finden.“

(Zitiert nach: SARS-CoV-2-Arbeitsschutzstandard Empfehlungen für Filmproduktionen)

Empfohlen wird also neben der Einhaltung der Basisschutzmaßnahmen der Länder

weiterhin die Handlungsempfehlungen der BG Etem zu befolgen:


Einreise ausländischer Filmemacher:innen in Zeiten von Corona

Aktuelles:
Seit dem 25.05.2022 gilt die Fünfte Verordnung zur Änderung der Coronavirus-Einreiseverordnung

Für Werbefilme und internationale Koproduktionen müssen oft auch Filmemacher aus Nicht-Schengen-Ländern nach Deutschland einreisen.

Hierfür muss erklärt werden, warum die Einreise für die Produktion unbedingt notwendig ist.
Bitte wenden Sie sich für eine entsprechende Erklärung an uns: location@medienboard.de.

Wir empfehlen, im Vorfeld mit dem Präsidium der Bundespolizei in Verbindung zu treten und die entsprechende Erklärung dazu abzugeben, da es am Flughafen sonst zu Problemen bei der Einreise kommen kann. Diese Erklärung ist i.d.R. von dem in Deutschland ansässigen Geschäftspartner oder Arbeitgeber abzugeben.

Die vollständige Erklärung steht unter folgendem Link beim Bundesministerium des Inneren, für Bau und Heimat zum Download zur Verfügung und muss an die Bundespolizei bpolp.ref22.grundsatz-einsatzunterstuetzung@remove-this.polizei.bund.de geschickt werden.

Die Bearbeitungsdauer beträgt derzeit mindestens 1 Woche -  aufgrund hoher Antragszahlen, Tendenz steigend.

Wenn Sie in einem Risikogebiet (einfaches Risikogebiet, Hochinzidenzgebiet, Virusvariantengebiet) waren, müssen Sie die Digitale Einreiseanmeldung ausfüllen.